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Die jenische Sprache

Note 654 — Anmerkungen.

Reading edition

Das oben unter „begabten“ nicht als Syn. angeführte Zeitw. fuchsa kommt sonst m. Wiss. in den Geheimspr. nicht vor. Es ist ein (ziemlich selten gebr.) schwäb. Ausdruck für „unehelich beiwohnen“ od. — allgemeiner — „Unzucht treiben“; s. Fischer, Schwäb. W.-B. II, Sp. 1810 (unter „fuchse[n]“ vbd. mit v. Schmid, Schwäb. W.-B., S. 208 (unter „fugsen“ [u. neben „vögeln“], der zwar das Wort zunächst zu fügen im Sinne von „vereinigen“ stellt, jedoch weiter bemerkt, daß es „auch von Vögeln wegen ihrer Begattungslust und vom Fuchs hergeleitet werden“ könne, „da auch das lateinische lupa und seine Verwandten ähnliche Begriffe bezeichnen“.

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