Note 442 — Anmerkungen.
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Zusammengesetzt hiermit sind a) am Anfang: Gefinkelterglansert = Branntweinpulle (-flasche) u. b) am Ende: Blauhanzegefinkelter = „Zwetschgenwasser“. Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): Dolm. der Gaunerspr. 90 ([Finkeljochem od.] gefinkelter Jaiem = Branntwein); W.-B. des Konst. Hans 254, 256 (G’finkelterjole = Branntwein); Pfulld. J.-W.-B. 338 (Gfinkelter = Branntwein); Schwäb. Händlerspr. 486 (G[e]finkelte[r] = Schnaps); s. auch noch Metzer Jenisch 217 (Fünkeler = Schnaps). Zur Etymologie: Wie die älteren Quellen zeigen, lautete der Ausdruck ursprünglich Gefinkelter Jaiem, -jole, d. h. „gebrannter Wein“ (vgl. „Einleitung“, S. 28), zu finkeln (fünkeln) u. ä. = „sieden, braten, kochen“ (s. dazu schon oben unter „behext“). Vgl. Günther, Rotwelsch, S. 81; Fischer, Schwäb. W.-B. III, Sp. 163 (unter „g[e]finkelt“).