Note 344 — Anmerkungen.
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Das Zeitw. bodera (-re) od. budera (-re) = begatten (erzeugen), als Subst. gebr. = Begattung (Beischlaf) ist m. W. nicht nur in dem verw. Quellenkreis, sondern auch sonst im Rotw. usw. ungebräuchlich. Es ist nach Fischer, Schwäb. W.-B. I, Sp. 1557 (unter „budere[n]“) ein gemein-schwäbischer Ausdruck mit den Bedeutungen: a) „klopfen, schlagen“, b) „poltern“ u. c) „Unzucht treiben“, der seinerseits zu dem Hauptw. Buder (Nebenf. zu Bauder) = „Stoß“ (s. W.-B. I, Sp. 1506 vbd. m. Sp. 69) gehört, wobei (bezügl. der Bedeutg. unter c) „volkstüml. etymol. an buttern, auch an pudern (d. h. ‚mit Puder bestreuen‘) gedacht werden“ mag.