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Die jenische Sprache

Note 2288 — Anmerkungen.

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Die Nummern 1 u. 2 (bezw. 4) der „Schnadahüpfel“ stimmen (wie schon in der „Vorbemerkg.“, S. 3, Anm. 4 erwähnt) auffälligerweise dem Inhalte nach fast ganz und auch in der Form zum Teil noch mit „ein paar Strophen aus Jauner-Liedern“ überein, die sich am Schluß des „Wörterbuchs des Konstanzer Hans“ von 1791 (bei Kluge, Rotw. I, S. 260) abgedruckt finden. Da mir nun Wittich auf eine Anfrage hin versicherte, daß ihm das W.-B. des Konstanzer Hans gänzlich unbekannt gewesen sei, so muß man wohl schlechterdings annehmen, daß es sich hier um alte, bis in die Gegenwart hinein erhaltene Überlieferungen aus der Blütezeit des deutschen Gaunertums handelt, die bei den „jenischen Leuten“ nur in der äußeren Form einige Abänderungen erfahren haben. — Von Nr. 1 lautet (nach Kluge, a. a. O.) die ältere Fassung folgendermaßen:

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