Note 261 — Anmerkungen.
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Wörtl. Übersetzg. aus dem Deutschen in Übereinstimmg. auch mit der Zigeunerspr. (s. Liebich, S. 140 u. 178). Mit Schei(n)ling = Auge (Blick) sind noch zusammengesetzt auch: Scheinlingstrauberts (d. h. eigtl. „Augenhaare“) = Augenbrauen (s. d. betr. die Zigeunerspr.) u. Scheinlingflu(h)te = Augenwasser. Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): Dolm. der Gaunerspr. 89 (Scheinling = Auge); Schöll 271 (ebenso); Pfulld. J.-W.-B. 337, 342 (ebenso, Nebenbdtg. auch: Licht); Schwäb. Händlerspr. 479 (Scheinling[e] = Augen [in Pfedelb. (209) auch = Brille]). Vgl. auch Pleißlen der Killertaler 435 (Schenling = Augen, Fenster). Zur Etymologie des — auch sonst im Rotwelsch (etwa seit Anf. des 18. Jahrh.) öfter begegnenden — Wortes (mit den Nebenbedeutgn. „Fenster“ [so schon bei A. Hempel 1687 (168: Scheindling)], „Laterne“ [s. schon Hermann 1818 (336)], „Spiegel“ [s. Fröhlich 1851 (410); vgl. A.-L. 597 u. Neuere] u. ä. m.) — vom deutsch. Zeitw. scheinen — s. Weber-Günther, S. 186 vbd. mit Pott II, S. 20 u. A.-L. 597.