Note 1443 — Anmerkungen.
Reading edition
Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): Schwäb. Gaun.- u. Kundenspr. 70 (Schuk = Mark); Schwäb. Händlerspr. 484 (ebenso); s. auch Metzer Jenisch 216 (Schockum = Mark). Etymologie. Hier liegt (gleichwie wohl auch bei Bet [s. Anm. 1440]) zweifelsohne eine auf Grund der Ähnlichkeit von „Markt“ und „Mark“ vorgenommene Begriffsübertragung, nämlich von dem hebr. schûq = „Straße, Markt, Jahrmarkt“, vor. S. Näh. hierzu sowie über die Belege für Schock (Geschock, G’schuk) u. ä. = (Jahr-)Markt im Rotw. u. (das seltenere) Schuk (od. Schock) = Mark in der neueren Gaun.- u. Kundenspr. in Groß’ Archiv, Bd. 33, S. 283/84 u. Anm. 5 vbd. m. Bd. 59, S. 285; vgl. auch noch Fischer, Schwäb. W. B. III, Sp. 490 (unter „G[e]schock“).