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Die jenische Sprache

Note 1424 — Anmerkungen.

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Zu vgl. dazu (aus dem verw. Quellenkr.): Dolm. der Gaunerspr. 91 u. 101 (Tschai = Weib; Grünt’schaj = Ehefrau); Schwäb. Händlerspr. (U. 214: Tschoj [od. Tschigi] = Mädchen). Über weitere rotw. Belege sowie die Etymologie (aus der Zigeunersprache [vgl. „Einleitung“, S. 30 u. 31]) s. Näheres in Groß’ Archiv, Bd. 50, S. 366 u. Anm. 2 u. „Anthropophyteia“, Bd. IX, S. 19 (unter „Guidillerschey“) u. dazu noch Fischer, Schwäb. W.-B. II, S. 431, 432 (unter „Tschoj“ u. „Tschigi“) vbd. mit Finck, S. 90 (tšai = Mädchen, Tochter). Nach Jühling, S. 227 ist Tschai nur als Anrede bei den Zigeunern untereinander gebräuchlich; vgl. oben unter „Frau“ betr. Romni.

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