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Die jenische Sprache

Note 1157 — Anmerkungen.

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S. dazu die Zusammensetzgn.: Stupfelbikus = Igelessen, Stupfelmass od. Stupflengbossert = Igelfleisch, Stupfelkib = Igelhund (Spr.), Stupfelkafler = Igelmetzger, Stupfel- od. Stupflengrande = Igelsack. Sowohl in der Form Stupfel wie auch Stupfling ist die Vokabel auch der schwäb. Händlerspr. 482 bekannt (in Lütz.: [215] daneben noch Stachling, während in Matzenbach dafür die latinisierte Form Stachelinus gebräuchlich ist, ähnlich wie sich bei den Zigeunern (bei denen der Igel eine große Rolle, bes. auch als beliebte Speise, spielt [s. Liebich, S. 39, 85, 86]) dafür (u. a.) wohl stachlino (bei den deutsch. Zigeun. allerdings meist stacheléngĕro) findet (vgl. Pott II, S. 245 [unter „Stàchlo“], Liebich, S. 160 u. 212 [stachélengĕro], Miklosich, Beitr. III, S. 19 [ebenso], Jühling 226 [hier: Stachlino, dagegen plur.: Stachlingäre], Finck, S. 87 [štaxeléngero]). Der Etymologie nach gehört Stupfel od. Stupfleng (-ling) zu dem gauner-, kunden- und geheimsprachl. sowie auch allgem. mundartl. stupfen = stechen mit Rücks. auf die Stacheln des Igels (vgl. jen.: Stupfle = Stachel [s. dazu Näh. schon oben unter „Dorn“]), denen natürlich auch die Syn. Stachling, Stachelinus u. die ähnlichen Zigeunerwörter ihre Entstehung verdanken.

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