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Die jenische Sprache

Note 1146 — Anmerkungen.

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Schüx, früher wohl auch Schücksel (= Mädchen; vgl. „Einleitung“, S. 28) ist natürlich nur eine mundartl. gefärbte Nebenform zu den im Rotw. u. in der Kundenspr. sehr verbreiteten Ausdr. Schix, Schi(c)kse, Schicksel usw. Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): Dolm. der Gaunerspr. 96 (Schickse = Mädchen); W.-B. des Konst. Hans 255 (Schikse = ein Mägdlein); Schöll 271 (Schikse = Mädchen, Beischläferin); Pfulld. J.-W.-B. 342, 345 (Schix = Mädchen, Tochter; vgl. [340]: Fingelschize = Hexe); Schwäb. Gaun.- u. Kundenspr. 68, 77 (Schix = Dirne, Weibsperson, dazu versch. Zus. wie z. B. Dippelschix = Landfahrerin, Gallachschixe = Pfarrköchin); Schwäb. Händlerspr. 483 (Schix = Mädchen [in Pfedelb. (214): = Weibsbild, ebds. (209): lacke Schix = Dirne, eigtl. „schlechtes Weibsbild“ (vgl. betr. lack: Bd. 63, S. 119, Anm. 217 zu Put[t]lak)]); s. auch Metzer Jenisch 216 (Schicksi = Mädchen). Über weitere Belege im Rotw. usw. sowie die Etymologie (aus dem Hebräischen) s. ausführl. Groß’ Archiv, Bd. 48, S. 341 ff.; vgl. auch „Anthropophyteia“, Bd. IX, S. 15 ff., Weber-Günther, S. 160/61 (unter „Schecks“) u. Seiler, Lehnwort IV, S. 493.

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