Note 8 — III. Die Zeit der Ottonen.
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Namentlich: „Hatho videns suis artibus finem impositum“. Daß die Darstellung der Dresdener Handschrift nicht in Widukinds Stil geschrieben wäre, und man deshalb mit Waitz die Hand eines Fremden erkennen müßte, möchte ich nicht mehr behaupten. Auch Waitz ist davon zurückgekommen. Für die Halsbandgeschichte findet sich ein merkwürdiges Seitenstück in Walkenried, welches Leibniz, Ann. Imp. II, 263 erzählt, und in Konrad Stolle's Erfurter Chronik, herausgegeben von Hesse, S. 177. Zu I, 12 vgl. noch Mich. Lindener ed. Lichtenstein, S. 130: „vermeinet auch, unser Herrgott hieß Herman“.