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Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2)

Note 36 — III. Die Zeit der Ottonen.

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Mir scheint das aus Ruotgeri V. Brun c. 5-7 hervorzugehen. Freilich darf man kaum an eine dauernde geregelte Organisation denken, aber E. Meyer geht zu weit, wenn er sie ganz leugnet. Ihm stimmt freilich jetzt auch Dümmler bei, Otto I, S. 545, aber wenn Ruotger sagt: „Latialem eloquentiam non in se solum, ubi excelluit, set et in multis aliis politam reddidit et inlustrem“, so muß doch Brun lat. Unterricht gegeben haben. Die eigentliche Schule hatten die Hofcapläne schon hinter sich, aber wenn wir Ruotger irgend glauben dürfen, war doch am Hofe noch viel für sie zu lernen.

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