Note 39 — III. Die Zeit der Ottonen. (continued 2)
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Vita S. Gerardi Broniensis, ed. L. v. Heinemann, SS. XV, 2, 654-673. Capitel 14 sind Stellen aus Liudprands Antapodosis aufgenommen. Aus Italien brachte er ein Saumthier mit lapidibus porphyreticis für den Hauptaltar mit, cap. 21. Die Geschichte seiner Reise nach Rom ist aber wegen der Nennung eines Pabstes Stephan und der Existenz einer zweifellos unechten Bulle von diesem bedenklich. Vgl. über ihn Walther Schultze, Gesch. v. Brogne u. die Klosterreform in Niederlothringen u. Flandern. Forsch. XXV, 221-271. L. v. Heinemann, Die älteren Diplome f. d. Kl. Brogne u. die Abfassungszeit der V.G. NA. XV, 593-596. Sackur, Die Cluniac. S. 121 ff. 365 ff. vgl. NA. XVIII, 350. — Unbedeutende Notae Bronienses 1102-1175, MG. SS. XXIV, 27. „Cronice abbatis Broniensis“ wurden 1490 an das Kloster Marienstatt geschenkt, Anz. d. Germ. Mus. XXVII, 143.