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Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2)

Note 5 — II. Die Karolinger.

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Diesen Petrus hörte Alcuin schon vor Karls Zeit in Pavia mit einem Juden disputiren: „Idem Petrus fuit qui in palatio vestro grammaticam docens claruit.“ Alc. ep. ap. Jaffé, Bibl. VI, 548; cf. Einh. V, Caroli c. 25. Damals (799) war er schon todt. Gedichte von Angilbert u. Karl an ihn nach seiner Heimkehr nach Italien hat Dümmler herausgegeben, Zeitschr. f. D. Alt. XVII, 141. 146; Poet. I, 75. 76. Wohl von ihm ist die lat. Grammatik eines Petrus Grammaticus bei H. Hagen, Anecdota Helvetica (Suppl. ad Keilii Gramm. lat.) S. 159-171. vgl. XCVI-XCVIII; Dümmler, Poet. I, 73. Seine Gedichte sind bei Dümmler S. 48-56 mit denen des Paulus Diac. verbunden, vgl. S. 29.

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