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Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2)

Note 24 — II. Die Karolinger.

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Ann. Juvavenses majores 550-855, 976, leider mit einer großen Lücke in der wichtigsten Zeit, MG. I, 87 nach Eckhardt. Benutzung der Ann. S. Amandi, wie Giesebrecht a. a. O. S. 228 meint, scheint mir zweifelhaft. Ann. Juvavenses minores 742-814 (I, 88) sind 816 geschrieben; über eine darin benutzte Quelle s. oben S. 147. Nach Auffindung der Handschrift in Würzburg sind diese beiden Annalen leider nicht neu abgedruckt, ←1 sondern SS. III, 122 mit keineswegs erschöpfenden Berichtigungen und Supplementen versehen. — Ann. Salisb. 499-1049 (I, 89) von 784 an gleichzeitig, der Anfang saec. XII ergänzt, vorherrschend local. — Annales S. Emmerammi majores 748-823. minores 732-1062, MG. I, 92 bis 94. ←2 Wiederholt bei Karl Roth, Verzeichniß der Freisinger Urkk. von Corb. bis Egilbert (München 1855) S. 89-92 nach der Handschrift; minores jetzt auch SS. XIII, 47. Ann. Bawarici breves 684-811, MG. SS. XX, 8, ohne Grund in zwei Stücke getheilt, zu derselben Gruppe gehörig; vgl. Arnold S. 50.

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