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Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2)

Note 17 — II. Die Karolinger.

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Diese überaus wichtige, auch über B.'s Zeit hinausreichende Sammlung liegt jetzt in der ersten kritischen Ausgabe von Jaffé vor, Bibl. III, 8-315; eine neue von Dümmler ist bald zu erwarten. Vgl. Forsch. X, 397-426 gegen die chronolog. Behauptungen Dünzelmanns in seiner Gött. Diss. von 1869. Dieser hält jedoch einen Theil derselben, und vorzüglich die grundsätzliche Annahme willkürlicher Zufügung der Daten, aufrecht, und erklärt einige der Briefe für Stilübungen, Forsch. XIII, 1-32. H. Hahn, Noch einmal die Briefe und Synoden des Bonifaz, Forsch. XV, 43-124. Ein übersehener Brief des P. Zacharias, NA. I, 580-583, berichtigt von Loewenfeld, ib. IV, 173-175. Hahn, Ueber einige Briefe d. Bonif. Sammlung mit unbest. Adr. Forsch. XXI, 383-400. Hahn, Bonifaz u. Lul. Ihre angels. Correspondenten, 1883. Loofs, Zur Chronol. der auf d. fränk. Synoden bezügl. Briefe, Leipz. Diss. 1881, vgl. NA. VII. 418. P. Ewald üb. die Fragmente in d. Brit. u. a. Canonensammlungen, NA. V, 284-295. Nürnberger, Verlorene Hss. der Briefe, NA. VII, 353-381. Die Bonif. Litt. der Magdeb. Centuriatoren ib. XI, 9-41. P. Ewald, Susanna u. Brannlinde, Deutung der chiffrirten Namen, NA. VII, 196-198. Dagegen Diekamp in d. Beschr. d. Wiener Hs. ib. IX, 9-28. Hahn, Die Namen der Briefe im Liber eccl. Dunelm. NA. XII, 109-127.

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