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Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2)

Note 24 — II. Die Karolinger. (continued 3)

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Nachgewiesen von Kurth in der gleich zu erwähnenden Schrift, ←1 S. 102-112; es ergibt sich daraus auch, daß die Translation und Mirakel von dems. Vf. sind. Als diese älteste Vita Lamberti ←2 betrachtet Kurth die bei Mabillon, Act. III, 1, 69-76, gedruckte, welche bisher Godesscalc zugeschrieben wurde. Vgl. Fr. Scheibelberger: Die älteste Vita S. Lantperti, Oest. Vierteljahrsschrift f. Kath. Theol. (1871) X, 222-224, über den älteren einfacheren Text eines Linzer Codex. NA. II, 256 über den Brüsseler Cod. 9368. — Ein Plagiat der V. Lamberti ist die älteste V. Remaeli, wie Kurth nachgewiesen hat im Bulletin de la Commission roy. d'histoire, 4. Série, tome III, n. 3.

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