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Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2)

Note 3 — II. Die Karolinger. (continued 3)

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Dieser scheint der Besitzer des später nach Lorsch gekommenen Wiener Livius gewesen zu sein, nach der Inschrift: „Iste codex est Theatberti episcopi de Dorostat“. Nach Gitlbauer wäre er Vorsteher der Kirche zu D. gewesen und nach dem damals noch schwankenden Gebrauch Bischof genannt, weil er bischöfliche Rechte übte. Denselben hält G. für den Nachfolger Alberichs, der Theodard genannt wird. Gitlbauer de cod. Liv. (Vind. 1876) p. 2-21.

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