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Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2)

Note 7 — II. Die Karolinger. (continued 2)

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Am Schluß folgen noch Nachrichten über die Jahre 836 u. 837, in welchen die Uebertragung des h. Castor nach Coblenz (daraus entnommen, doch mit richtigem Datum, Anal. Boll. I, 119, vgl. NA. XII, 603) auffallend hervortritt. Ausgabe von Pertz, MG. SS. II, 585-604. Uebersetzung von Jasmund, 1850. 1889 (Geschichtschr. 19. IX, 4). Ebert II, 359-361. Eine Erwähnung unter dem Namen Theganbert in der Transl. Chrysanti et Dariae a. 844; Urkk. v. 842 u. 847 NA. XIII, 154, 157, wo er Theigenbert heisst. Obitus Thegani ep. im Necrol. S. Maximini zum 20. März. Ueber Walahfrids Vorrede in derselben Kopenhagener Handschrift, welche auch dessen Vorrede zu Einhards Vita erhalten hat, s. Archiv VII, 373; im St. Galler Catal. s. IX. erscheint das Buch als ‚De bonitate Hludouuici imp. in quaternulis‘. Weidm. S. 400. Vgl. B. Simson: Ueber Thegan, Forsch. X, 325-352. Benutzt ist die Vita in der Domus Carolingicae Genealogia (SS. II, 309, vgl. Forsch. X, 338), den Ann. Lobienses und Flodoardi Hist. Remensis.

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