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Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2)

Note 12 — II. Die Karolinger. (continued 2)

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Daß dieser Brief an Hraban gerichtet sei, beruht freilich auf Vermuthung, s. Bibl. VI, 876. Sicher an ihn ist gerichtet der Brief Frob. 111, Bibl. VI, 801, mit Jaffé's Anmerkung. Samuel wird, was Dümmler jetzt selbst vorzieht, der unter diesem Namen vorkommende Erzbischof Beornrad von Sens ein. Hraban richtet (Poet. Lat. II, 188) mehrere Gedichte an den Presb. Samuel, seinen sodalis. Das mag der Abt von Lorsch, 841 Bischof von Worms sein, der, wie Pf. Falk bemerkt, im Chron. Lauresh. „a puero ibidem educatus“ heißt, und ohne Grund für Fulda in Anspruch genommen ist. Er starb nicht 859, wie Schannat nach den Urkunden Reg. Kar. 773, 774, 777 annahm, aber die Urkk. sind unecht, s. Sickel, Wiener SB. XXXVI, 396. Das Chron. Lauresh. hat 855, Ann. Fuld. steht die Notiz am Rande bei 856 am Ende des Jahres, Ann. necrol. cod. 2 (SS. XIII, 177) 856. Als Todestag wird der 6. u. 7. Feb. bezeichnet.

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