← Table of contents
Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2)

Note 8 — I. Die Vorzeit. (continued 2)

Reading edition

Krusch hat die Eigenthümlichkeiten dieser Sprache sorgfältig zusammengestellt, S. 486-494. Ganz ungrammatisch sind auch die Reliquienzeugnisse: 'Authentiques de Reliques de l'Époque Mérov. découvertes à Vergy. Par L. Delisle' (École de Rome 1884). Welches entsetzliche Latein man noch 754 schrieb, zeigt die Unterschrift des Gundobin, Bibl. de l'École des chartes VI, 4, 217. Vgl. auch Sickel, Urkk. der Karolinger I, 137 ff., dem ich aber darin nicht beistimmen kann, wenn er dieses Kauderwelsch als sermo plebejus bezeichnet. Eine ähnliche Erscheinung bietet das ausgehende 15. Jahrh. in dem Diarium Nepesinum, Arch. della Soc. Rom. di Storia patria, Vol. VII.

Explore with AITake your curiosity a little further.

Reading settings