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Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Erster Band (von 2)

Note 9 — I. Die Vorzeit. (continued 2)

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„Quia philosophantem rhetorem intelligunt pauci. loquentem rusticum multi.“ Auch bei den Griechen war eine rhetorische Kunstsprache üblich; im Anfang des siebenten Jahrh. drang die vulgärgriechische Umgangsprache durch kirchlichen Einfluss in die Litteratur ein. Gelzer, HZ. LXI, 9.

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