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Der Untergang der Deutschen Juden

Note 34 — KAPITEL XV. SCHLUSS.

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Jenseits der deutschen Grenze vollzieht sich in umgekehrtem Maßstab der Neuaufbau eines jüdischen Palästina und löst so das Wort des Profeten Jesaias ein: „Und wenn auch nur ein zehntel bliebe: — wie eine Eiche oder eine Terebinthe, wenn sie das Laub abgeworfen doch den Schein behält: so wird auch der heilige Stamm Bestand haben, und Amos beschließt diese Profetie in dem letzten seiner Bücher:

Alle Sünder in meinem Volk sollen durchs Schwert sterben, die da sagen: Es wird das Unglück nicht so nahe sein, noch uns begegnen. Zur selben Zeit will ich die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten und ihre Lücken verzäunen, und was abgebrochen ist wieder aufrichten und will sie bauen wie sie vorzeiten gewesen ist.

Denn ich will das Verhängnis meines Volkes Israel wenden, daß sie sollen die wüsten Städte bauen und bewohnen, Wein, zu pflanzen und Wein davon trinken, Gärten machen und Früchte daraus essen.

Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Lande ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der Herr, dein Gott.”

Und in dem Sinne kann das Wort des Propheten Jeremias gelten:

„Es bleibt Hoffnung für Deine Zukunft!”

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