Note 465 — ZWEITER TEIL URKUNDEN ZUR LEBENSGESCHICHTE DES GRAFEN SAINT-GERMAIN (continued 3)
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Johann Konrad Hotz (1739-1799) stand 1758-1765 in württembergischen Diensten, weilte dann im Winter 1765-66 wahrscheinlich in Petersburg, trat darauf im Mai 1768 in das russische Heer, wo er den Krieg gegen die Polen und dann gegen die Türken mitmachte, wurde im Oktober 1775 Major im Kürassierregiment des Großfürst-Thronfolgers Paul. Ein Jahr später, im September 1776, verließ er den russischen Dienst, den er Anfang 1778 mit dem österreichischen vertauschte, um hier unter dem Namen „Freiherr Friedrich von Hotze“ bis zum Feldmarschall-Leutnant aufzurücken. Auch Hotz war Freimaurer.