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Der Graf von Saint-Germain

Note 404 — ZWEITER TEIL URKUNDEN ZUR LEBENSGESCHICHTE DES GRAFEN SAINT-GERMAIN (continued 3)

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Der ungenannte Verfasser, der nach einer Mitteilung des Herausgebers Vulpius „am Hofe des Markgrafen“ lebte, war, wie Langeveld in einem Aufsatz über Saint-Germain in der Zeitschrift „De Vrijmetselaar“ (Mai 1911) angibt, der ansbachische Minister Freiherr Reinhard von Gemmingen-Guttenberg auf Bonfeld (1739 bis 1822), der die obigen Aufzeichnungen am 9. August 1817 dem Prinzen Christian von Hessen-Darmstadt sandte. Für diesen späten Zeitpunkt der Abfassung spricht auch die mehrfache Erwähnung der „Erinnerungen“ des Barons von Gleichen, die zum erstenmal 1811/12 veröffentlicht wurden (vgl. S. 47, Anm. 1). Die obige Wiedergabe nach dem Abdruck in den von Vulpius herausgegebenen „Curiositäten der Vor- und Mitwelt“, Bd. 8, S. 279 ff. (Weimar 1820). Die Vorlage ist deutsch.

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