Note 4 — Vorwort. (continued 2)
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Von den 750 Direktoren und Lehrern höherer Lehranstalten, die im Jahre 1904 neben 2800 deutschen Ärzten die Petition an den Reichstag unterschrieben, welche die Aufhebung des Urningsparagraphen fordert, schrieb ein Berliner Pädagoge, „daß er noch bis vor kurzem, unbekannt mit der in Rede stehenden Materie, an die Notwendigkeit des § 175 geglaubt hätte; erst nach dem Tode eines edlen, für das Schöne, Wahre und Gute begeisterten Jünglings, dem die Entdeckung konträrsexueller Neigungen den Revolver in die Hand drückte, — seines Sohnes — seien ihm die Augen übergegangen und aufgegangen.“ „Ein schwergebeugter Vater“, schließt er, „dankt dem wissenschaftlich-humanitären Komitee 4 für sein menschenfreundliches Wirken.“