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Auswahl aus den Dichtungen Eduard Mörikes

Lebewohl.

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»Lebe wohl!« – Du fühlest nicht, Was es heißt, dies Wort der Schmerzen: Mit getrostem Angesicht Sagtest du's und leichtem Herzen. Lebe wohl! – Ach, tausendmal Hab' ich mir es vorgesprochen. Und in nimmersatter Qual Mir das Herz damit gebrochen.

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