Note A — ANZEIGER FÜR KUNDE DER DEUTSCHEN VORZEIT.
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Die meisten Literarhistoriker kennen sie nicht, oder halten sie der Nennung unwerth, so Bouterweck, Menzel, Laube, Pischon, Wolff, Koberstein, Kurtz u. a. m.; selbst Gervinus erwähnt sie nur vorübergehend (III, 67) mit dem Beisatze „1565“, ein Beweis, daſs sie auch ihm autoptisch fremd geblieben ist; der erste, der, so viel mir bekannt, ihren Werth richtig erkannte, war (auſser Nopitsch) Gödeke in seinem Grundriſs I, 112–113, sowie Hoffmann von Fallersleben, der einzige, der, ohne aber in die Sammlung einzugehen, schon vorher in seinen „Spenden zur deutschen Literaturgesch.“ I, 11–20 einige Proben, jedoch nur Reimsprüche und in erneuerter Schreibweise, aus ihr mitgetheilt hatte. — Jöcher im Gelehrten-Lexikon (III, 1441) betitelt sie, mit Bezug auf Rehtemeyer’s Braunschw. Kirchen-Historie „dicta selecta et proverbia“ und führt sie unter Peters’ lateinischen Schriften auf.