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Andrea del Sarto

VERZEICHNIS DER HAUPTWERKE ANDREAS DEL SARTO.[1]

Reading edition

VERZEICHNIS DER HAUPTWERKE ANDREAS DEL SARTO.[1]

BERLIN

240. Brustbild Lucrezias del Fede.

246. Madonna in trono mit Heiligen. 1528.

DRESDEN

77. Das Opfer Abrahams. 1529.

76. Verlobung der heiligen Katharina. (Vielleicht unter Mitarbeit Domenico Puligos entstanden.)

FLORENZ

Accademia

75. Toter Christus (Fresko.)

(Ohne Nummer.) Hospital-Scene. Fresko. Frühwerk.

76. Vier Heilige. 1528.

61. Zwei Engel. Ursprünglich ein Teil des Bildes No. 76.

77. Predella zu No. 76. Nicht ganz eigenhändig.

Palazzo Pitti

58. „Pietà.“ 1524.

66. Bildnis eines jungen Mannes.

81. Heilige Familie. 1529.

87 und 88. Darstellungen aus der Geschichte Josephs.

124. Verkündigung an Maria. Um 1512-1513.

163. „ „ „ 1528. Bildete ursprünglich den Abschluss des Berliner Gemäldes No. 246.

174. Die Disputation über die Dreieinigkeit.

184. Bildnis eines jungen Mannes.

191. Himmelfahrt Mariae (unvollendet).

225. „ „ 1526.

272. Der jugendliche Johannes.

307. Madonna in der Glorie mit Heiligen. 1524.

Uffizien

93. „Noli me tangere“. Frühwerk.

188. Bildnis eines jungen Mädchens.

280. Selbstportrait. Fresko.

1169. Bildnis eines Mannes.

1112. Madonna dell’ Arpie. 1517.

1176. Wiederholung des Portraits No. 66 im Palazzo Pitti.

1254. Der heilige Jacobus mit zwei Chorknaben. 1528.

Chiostro dello Scalzo

Fresken aus dem Leben Johannes des Täufers und vier allegorische Frauengestalten:

Die Taufe Christi. 1511.

Die Predigt Johannis. ca. 1515.

Die Taufe des Volkes. 1517.

Die Gefangennahme. 1517.

Der Tanz der Salome. 1522.

Die Enthauptung des Täufers. 1523.

Die Darreichung des Hauptes. 1523.

Die Verkündigung an Zacharias. 1523.

Die Heimsuchung. 1524.

Die Namengebung. 1526.

Chiesa della Santissima Annunziata

Fünf Fresken mit Scenen aus dem Leben des heiligen Filippo Benizzi. 1509-11.

Die Anbetung der Könige. 1511.

Die Geburt Marias. 1514.

Kapelle links vom Eingang: Brustbild des Heilands.

Kreuzgang: „Madonna del Sacco.“ Fresko. 1525.

Ehemaliges Kloster von San Salvi.

Das heilige Abendmahl. Fresko. In Auftrag gegeben 1519, war jedoch 1525 noch nicht begonnen.

LONDON

17. Heilige Familie.

690. Bildnis eines Künstlers.

Hertford House

Madonna mit Kind und drei Engeln.

Sammlung Leopold von Rothschild.

Die „Madonna del Fries“.

LYON

161. Verkleinerte eigenhändige Wiederholung des Opfers Abrahams zu Dresden. Erwähnt 1531.

MADRID

385. Madonna mit Kind, dem heiligen Joseph und einem Engel.

387. Das Opfer Abrahams. Verkleinerte eigenhändige Wiederholung des Originales in Dresden. 1529.

MÜNCHEN

1066. Heilige Familie. Eigenhändige freie Replik der Heiligen Familie im Louvre No. 380.

NEAPEL

19. Kopie von Raffaels Bildnis Leos X. mit zwei Kardinälen im Palazzo Pitti No. 40.

PANSHANGER

Sammlung des Earl of Cowper.

Bildnis des Domenico Conti? 1523.

Bildnis einer Frau, sog. „Laura.“

Bildnis eines Mannes in ländlicher Tracht.

Predelle mit Scenen aus dem Leben Josephs.

PARIS

379. Die „Charitas“. 1518.

380. Heilige Familie. 1518-19.

381. Heilige Familie. 1518.

PETERSBURG

24. Heilige Familie. Replik des Londoner Bildes No. 17 mit Hinzufügung der Gestalt der heiligen Katharina.

PISA

Dom.

Die heilige Agnes, die heilige Katharina und die heilige Margarethe. 1525.

Die beiden Bilder des Täufers und des Apostels Petrus, die, ebenfalls im Dom befindlich, mit den Darstellungen der drei weiblichen Heiligen zu einem Gemälde vereint waren, sind wohl kaum eigenhändig.

POGGIO A CAJANO (BEI FLORENZ)

Cäsar empfängt den Tribut der Tierwelt. Fresko. 1521. Von Andrea nur begonnen, im Jahre 1580 von Alessandro Allori beendet.

WIEN

39. „Pietà“.

42. Tobias und der Engel.

(Vielleicht unter Mitarbeit Domenico Puligos entstanden.)

SChlussvignette
SChlussvignette

LÜBKE-SEMRAU

GRUNDRISS DER KUNSTGESCHICHTE

Fünf Bände, jeder Band für sich abgeschlossen und vornehm in blau Ganzleinen gebunden einzeln käuflich

I.

ALTERTUM 13. Auflage · Mit 411 Textabbildungen und 5 farbigen Tafeln 7 Mark

II.

MITTELALTER 13. Auflage · Mit 436 Textabbildungen und 5 farbigen Tafeln 8 Mark

III.

RENAISSANCE IN ITALIEN UND IM NORDEN 12. Auflage · Mit 489 Textabbildungen und 8 Tafeln 12 Mark

IV.

BAROCK UND ROKOKO 12. Auflage · Mit ca. 400 Textabbildungen und 7 Tafeln 8 Mark

V.

HAACK, XIX. JAHRHUNDERT Mit 270 Textabbildungen und 5 Tafeln 10 Mark

Luxusausgabe in grün Leder mit mattgoldener Plakette pro Band Mk. 2,50 mehr

Eine Sonderausgabe von Band V in rot Leinen nach Entwurf von Professor PANKOK gebunden erschien gleichzeitig zu demselben Preise

PAUL NEFF VERLAG (CARL BÜCHLE) STUTTGART

DIE LITERATUR

Sammlung illustrierter Einzeldarstellungen

Herausgegeben von

GEORG BRANDES

Bisher erschienen:

Band

I

Unterhaltungen über literarische Gegenstände von Hugo von Hofmannsthal

Band

II

Aristoteles von Fritz Mauthner

Band

III

Die galante Zeit und ihr Ende (Piron, Abbé Galiani, Rétif de la Bretonne, Grimod de la Reynière, Choderlos de Laclos) von Franz Blei

Band

IV

Maxim Gorki von Hans Ostwald

Band

V

Die japanische Dichtung von Otto Hauser

Band

VI

Novalis von Franz Blei

Band

VII

Selma Lagerlöf von Oscar Levertin

Band

VIII

Die Kunst der Erzählung von Jakob Wassermann

Band

IX

Schauspielkunst von Alfred Kerr

Band

X

Gottfried Keller von Otto Stössl

Band

XI

Nordische Porträts aus vier Reichen (Bang, Hamsun, Obstfelder, Geijerstam, Aho) von Felix Poppenberg

Band

XII

Charles Baudelaire von Arthur Holitscher

Band

XIII

Fünf Silhouetten in einem Rahmen (Bodmer, Wieland, Heinse, Sturz, Moritz) von Franz Blei

Band

XIV

Richard Wagner als Dichter von Wolfgang Golther

Band

XV

Das Ballett von Oscar Bie

Band

XVI

Heinrich von Kleist von Arthur Eloesser

Band

XVII

Die griechische Tragödie von Hermann Ubell

Band

XVIII

Theodor Fontane von Josef Ettlinger

Band

XIX

Annette von Droste-Hülshoff von Gabriele Reuter

Band

XX

Anatole France von Georg Brandes

Weitere Bände in Vorbereitung

Jeder Band in künstlerischer Ausstattung mit Kunstbeilagen, Faksimiles und Porträts, kartoniert Mk. 1.25

in Leinwand gebunden Mk. 1.50

ganz in echt Pergament gebunden Mk. 2.50

BARD, MARQUARDT & CO., BERLIN W. 62

Dr. Wilhelm von Scholz in „Der Tag“ vom 3. August 1904:

Georg Brandes beginnt unter dem Titel „Die Literatur“ eine Reihe literarischer Essays von verschiedenen Verfassern (im Verlage Bard, Marquardt & Co., Berlin) herauszugeben, die der „Kunst“ und der „Musik“ des gleichen Verlages entspricht. Der erste, mit ganz entzückenden Wiedergaben antiker Plastiken und heroischer Landschaften geschmückte Band bringt „Unterhaltungen über literarische Gegenstände“ von Hugo von Hofmannsthal.

„Hamburger Fremdenblatt“ vom 6. August 1904:

In gleichem Stil und in gleicher Ausstattung wie die bekannten Bändchen, welche unter dem Namen „Die Kunst“ erscheinen, gibt die Verlagshandlung Bard, Marquardt & Co., Berlin W. 57, nun auch eine Bibliothek „Die Literatur“ heraus. In Georg Brandes, dem berühmten dänischen Schriftsteller, der mit gleicher Kenntnis die heimische wie die deutsche Literatur beherrscht, hat die Verlagshandlung einen Herausgeber gewonnen, dessen Name dafür bürgt, dass wir es durchweg mit ernsten und beachtenswerten Arbeiten zu tun haben. Es handelt sich auch hier um Einzeldarstellungen, welche die „grossen schöpferischen Persönlichkeiten“ behandelt, aus deren Leistungen sich der organische Bau unserer Kultur zusammensetzt und weiter ausbildet. Ohne Zweifel wird „Die Literatur“ dieselbe freundliche Aufnahme finden wie „Die Kunst“, welche sich so schnell in die Gunst des wirklich gebildeten und nachdenklichen Publikums eingebürgert hat.

„Neue Hamburger Zeitung“ vom 13. August 1904:

Die neue Sammlung von Essays will im Zusammenhang und in innerer Anlehnung an die in demselben Verlage erscheinenden Sammlungen „Die Kunst“ (Richard Muther) und „Die Musik“ (Richard Strauss) „ein Gesamtbild der Kulturbestrebungen und Anschauungen unserer Zeit in Einzeldarstellungen entwickeln“, und neben der Charakteristik der Persönlichkeiten auch die für unsere Kultur wesentlichen ästhetischen Zeitfragen auf dem Gebiet der „Literatur“ und des „Theaters“, berücksichtigen. Dafür, dass wir nicht bloss ein „Programm“ zu sehen bekommen, bürgt der Name Georg Brandes; und die beiden ersten Bände sind ganz dazu angetan, dem neuen Unternehmen starke Sympathien zu sichern.

„Berliner Morgen-Post“ vom 16. Juli 1904:

Der Verlag hat mit seiner hübschen Sammlung „Die Kunst“ so viel Glück gehabt, dass er ihr jetzt eine neue unter dem Sammeltitel: „Die Literatur“ folgen lässt. Das Wesen dieser Sammlung ist nicht etwa die Einzelbiographie, sondern der Essay überhaupt. Unsere Zeit hat Geschmack bekommen an kurzen, knappen, interessant geschriebenen Aufsätzen. Bard hat den guten Gedanken gehabt, zu der geschmackvollen Ausstattung auch noch interessanten Bildschmuck, Vignetten, Reproduktionen alter Kupfer und Zeichnungen hinzuzufügen. Das erhöht noch mehr den abgeschlossenen Charakter der Bändchen.

Deutsche Buch- und Kunstdruckerei, G. m. b. H., Zossen.

Illustration from Andrea del Sarto

Hinterer Einband

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