Note 720 — Sechstes Kapitel. Vom Mechanismus des Lebens. (continued 3)
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So konnte RALPH S. LILLIE auf Kork montierte magnetisierte Nadeln, deren einzelne Korke er mit einem Seidenfaden verband, sich zur Knäuelanordnung der ersten Zellteilungsstadien umordnen sehen, wenn er sie auf Wasser schwimmen ließ und der Einwirkung eines darüber gehaltenen Magneten aussetzte (cf. R. S. LILLIE: „The physiology of cell-division. I. Experiments on the conditions determining the distribution of chromatic matter in mitosis“. In American Journ. Physiol., Vol. 15, 1905, p. 46). Das Charakteristische bei dieser Knäuelanordnung ist der gleichmäßige Abstand, den die einzelnen Fadenzüge, so verschiedenartig und unregelmäßig sie auch sonst verlaufen mögen, voneinander halten; diese Abstandsgleichheit, die in gleicher Weise auch im Knäuelstadium der Kernteilung deutlich auftritt, gilt nach RHUMBLERs Erfahrungen auch für die Knäuelstadien der LEDUCschen Figuren, so daß die Wahrscheinlichkeit einer elektrischen Beihilfe bei dem Aufbau der LEDUCschen Figuren sehr nahe liegt.