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A History of Matrimonial Institutions, Vol. 1 of 3

Note 1221 — Chapter IX · THE PROTESTANT CONCEPTION OF MARRIAGE

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"So manchs Land, so manch Sitte, sagt das gemeine Sprüchwort; demnach, weil die Hochzeit und Ehestand ein weltlich Geschäft ist, gebührt uns Geistlichen oder Kirchendienern nichts darin zu ordenen oder regieren, sondern lassen einer iglichen Stadt und Land hierin ihren Brauch und Gewohnheit, wie sie gehen."—Luther, "Der kleine Katechismus mit dem Traubüchlein, Vorrede" (1529), in Strampff, 340, 341, 422. Again Luther says: "Es kan ja niemand leugnen, das die Ehe ein eusserlich weltlich ding ist, wie Kleider und Speise, Haus und Hofe, weltlicher Oberkeit unterworffen."—"Von Ehesachen," Bücher und Schriften (1561), V, fol. 237.

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