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Zoological Mythology; or, The Legends of Animals, Volume 1 (of 2)

Note 620 — Chapter II

Reading edition

It will, I hope, be deemed not inappropriate to quote here the words with which Professor Roth begins his essay upon the legend of Çunaḥçepas in the first volume of the Indische Studien: "Die Deutung der indischen Sagengeschichte sucht noch die Regeln, nach welchen die das überlieferte verworrene Material behanden soll. Eine und dieselbe Sage wird vielleicht in zehn verschiedenen Büchern in zehnfacher Form erzählt. Glaubt man einen festen Punkt gefunden zu haben, auf welchen nach einem Berichte die Spitze der Erzählung zusammenläuft, so streben andere Berichte wieder nach ganz anderem Ziele und treiben denjenigen, der einen festen Kern der Sage fassen will, rathlos im Kreise herum. Die Widersprüche, mit welchen ein Sammler und Ordner griechischer Heldensagen zu kämpfen hat, sind lauter Einklang und Klarheit im Vergleiche zu dem wirren Knäuel, in welchen die Willkühr indischer Poeten die reichen Ueberlieferungen ihrer Vorzeit zusammengeballt hat."

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