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Woman under socialism

Note 50 — Chapter II

Daniel De Leon translation

Jacob Grimm informs us ("Deutsche Rechtsalterthuemer. Weisthum aus dem Amte Blankenburg"):

"Daer ein Man were, der sinen echten wive ver frowelik recht niet gedoin konde, der sall si sachtelik op sinen ruggen setten und draegen sie over negen erstnine und setten sie sachtelik neder sonder stoeten, slaen und werpen und sonder enig quaed woerd of oevel sehen, und roipen dae sine naebur aen, dat sie inne sines wives lives noet helpen weren, und of sine naebur dat niet doen wolden of kunden, so sall be si senden up die neiste kermisse daerbl gelegen und dat sie sik süverlik toe make und verzere und hangen ör einen buidel wail mit golde bestikt up die side, dat sie selft wat gewerven kunde: kumpt sie dannoch wider ungeholpen, so help ör dar der duifel."

As appears from Grimm, the German peasant of the Middle Ages looked in marriage, first of all, for heirs. If he was unable himself to beget these, he then, as a practical man, left the pleasure, without special scruples, to some one else. The main thing was to gain his object. We repeat it: Man does not rule property, property rules him.

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