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Wilhelms I. Briefe an seinen Vater König Friedrich Wilhelm III. (1827-1839)

Note 29 — Der russisch-türkische Konflikt.

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„Der am 3./15. März aus London in Petersburg eingetroffene Kurir überbrachte die Nachricht“, daß in der dortigen Ministerkonferenz die Abrede getroffen sei: noch einmal — also trotz des Hattischerifs — und zwar mit Zuziehung von Preußen und Österreich, Anträge in Konstantinopel zu machen. Dem gegenüber präzisierte Rußland seinen Standpunkt folgendermaßen: es fordert Genugtuung für die Verletzung seiner Traktate mit der Pforte und erklärt, selbige unverzüglich annehmen zu wollen, zugleich aber in Hinsicht der griechischen Angelegenheit den Vertrag vom 6. Juli zu befolgen. „Das gibt also eine Beratung, den Krieg zu vermeiden und den wirklichen Krieg daneben; wie lange wird hierbei das freundschaftliche Vernehmen unter den drei verbündeten Mächten bestehen können?“ (Schöler an den preußischen Minister des Auswärtigen, Graf Bernstorff, 3./15. März 1828.)

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