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Wilhelms I. Briefe an seinen Vater König Friedrich Wilhelm III. (1827-1839)

Note 26 — Der russisch-türkische Konflikt.

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„In der Tat, es dürfte schwer sein etwas zu erdenken, was mehr im Stande wäre, die Mäßigung des Kaisers Nicolaus zu Ende zu treiben und den Entschluß, allein gegen die Pforte loszubrechen, bei ihm zur Reife zu bringen als diese wiederholten Versuche Österreichs, die Alliierten von Rußland in einen Mittelweg zu ziehen, zu dem sie ohnehin mehr oder weniger geneigt sind, auf welchem aber die Herstellung des russischen Einflusses in Konstantinopel voraussichtlich in dem Maße nicht erreicht werden kann, in welchem er früher bestanden, Kaiser Nicolaus ihn durch die Konvention von Ackerman ihn wiederzugewinnen und nie mehr aufzugeben feierlich erklärt hat. Das berührt gerade die Stelle, die Österreichs Politik in der griechischen Angelegenheit wund gerieben und so empfindlich gemacht hat, daß jede Berührung höchst bedenklich wird; aber es ist zugleich der Punkt, über den die Täuschungen des Fürsten Metternich so lange angehalten haben, daß deren Übung unmöglich geworden scheint.“ (Schöler, 16./28. Februar 1828.)

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