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Wilhelms I. Briefe an seinen Vater König Friedrich Wilhelm III. (1827-1839)

Note 4 — Der russisch-türkische Konflikt.

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Friedrich v. Schöler (1772/1840), der von 1807 bis 1834 als ausgezeichneter und in schwierigen Situationen bewährter Diplomat bei der preußischen Gesandtschaft in Petersburg tätig war, ehe er in gleicher Eigenschaft an den Frankfurter Bundestag übersiedelte, hat in seinen regelmäßigen Berichten an Friedrich Wilhelm III., die für einen Teil dieser Veröffentlichung trotz ihrer Verwertung in Th. Schiemanns Geschichte Rußlands noch manch’ wertvollen Beitrag liefern, sofort von der Anwesenheit des Prinzen Wilhelm in der russischen Hauptstadt Notiz genommen: „Seine Kgl. Hoheit ist im Winterpalais abgestiegen, in einem neuen Appartement, den Zimmern Ihrer Majestät der regierenden Kaiserin so nahe als möglich; die Wohnung Sr. Majestät des Kaisers liegt ebenfalls in diesem Teil des Schlosses; Seine Kgl. Hoheit waren daher so zu sagen im Augenblick des Eintretens von den Armen der ganzen kaiserlichen Familie auf das liebevollste und herzlichste umfangen.“ (Schöler an den König, 21. 12./2. 1. 1827/8) — Prinz Wilhelm selbst berichtet über Schwester und Schwager: „Nicolas ist unbegreiflich stark geworden, so, daß er von hinten dem seligen Kaiser erinnert; dabei ist er auch im Gesicht viel wohler und stärker als vorig(es) Jahr, sodaß dieses Kaiser-Paar seines Gleichen suchen kann.“

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