Note 20 — Der russisch-türkische Konflikt.
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„Alles, was von dem Ministerio unter Herzog Wellington zu erwarten ist, wird demnach wirklich auch nicht weiter gehen, als bisher, nämlich den Ereignissen sich nach wie vor hingebend wird das Ministerium ebenso als die beiden letzteren nur den Vorwurf, daß man den Bedingungen des Tractates nicht nachgekommen sei, möglichst zu vermeiden und dadurch den Kaiser Nicolaus abzuhalten suchen, seinen eignen Weg zu gehen. Seinerseits hat dieser Monarch unterdeß einen Schritt getan, der keinen Zweifel übrig läßt, daß er selbst dem Erfinder des Protokolls vom 4. April wenigstens kein Übermaß von Neigung zur Erfüllung desselben in seiner erweiterten Gestalt zutraue, indem er sich bewogen gefühlt hat, persönlich an den Herzog von Wellington zu schreiben und demselben die besondere Berücksichtigung zu Gemüte zu führen, die Herzog Wellington — mehr als jeder Andere — der Erfüllung des Zweckes jenes Protokolls zu widmen verpflichtet sei. Die Antwort des Herzogs ist noch nicht erfolgt, indeß weiß man aus den neusten Berichten des Fürsten Lieven, daß das kaiserliche Schreiben seine Wirkung nicht verfehlt und die bestimmteste Zusage von Seiten des neuen Premierminister veranlaßt hat, die Stipulationen des Vertrages gewissenhaft zu erfüllen und Alles aufzubieten, die Zwecke desselben vollständig zu erreichen. Hiernach scheint denn wirklich jenes Schreiben zur glücklichen Stunde angekommen zu sein, da Fürst Lieven früher gemeldet hatte, daß ihm über die guten Dispositionen des Herzogs nur indirect Versicherungen gemacht worden wären.“ (Schöler, 28. Januar/9. Februar 1828.)