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Wilhelms I. Briefe an seinen Vater König Friedrich Wilhelm III. (1827-1839)

Note 18 — Der russisch-türkische Konflikt.

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„Erwägt man, daß der Kaiser vor einiger Zeit noch gegen den Prinzen Wilhelm des Umstandes gedachte, daß die vielen inneren Geschäfte die neuen englischen Minister hindern würden, sogleich die auswärtigen in Erwägung zu ziehen, dagegen aber jetzt, und seit kurzem erst mit besonderer Bestimmtheit von dem Termine des Einrückens in die Fürstentümer spricht, so hat man die Erklärung dieser Verschiedenheit in den Äußerungen des Monarchen“ — eine widersinnige, zwecklose Phrase in der Eröffnungsrede des englischen Parlamentes, die man der Eitelkeit des Herzogs Wellington und dem Einflusse des Fürsten Esterhazy, des österreichischen Gesandten, zuschreibt, hat die Empfindlichkeit des Kaisers sehr erregt —; „es bleibt nur zu wünschen, das die Vorliebe des — englischen — Königs für den österreichischen Botschafter und die eigne Verfeindung mit dem russischen den nunmehrigen Premierminister von England zu keiner falschen Maßregel verleite.“ (Schöler, 9./21. Februar 1828.)

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