Note 2 — Erster Abschnitt. Einleitung. Des Dichters Herkunft. Die Sänger des Thurgaus. Friedrich von Oesterreich. Des Dichters Jugend.
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Von Singenberg, Landegg und Göli wird weiterhin die Rede seyn. Kraft von Toggenburg ist in der Geschichte dortiger Gegend hinlänglich bekannt. Die von Sar, ein ausgestorbenes Geschlecht im Rheinthal, nach welchem noch die Landschaft genannt wird. Ueber die Geschlechter von Husen und von Thal s. v. Arx (Geschichte des Kantons St. Gallen, 2 Bde. St. Gallen 1810-11) I 493, 498. Unter den Dienstleuten des Gotteshauses St. Gallen um 1300 zählt ein altes Verzeichniß: die von Altstetten, von Hardegg, von Husen, auf. Ebd. I 482. Der Minnesänger Friedrich von Husen, ein Kreuzfahrer, bezeichnet sich selbst als um den Rhein einheimisch. Man. I 92b 94a (Im Elsaß sucht ihn Oberlin, De poet. Alsat. erot. p. 10). Ein Walther von Klingen kömmt um 1271 urkundlich vor, Arx I 395 (nach Docen, Mus. I 144 schon 1251); ein H. (Heinricus) miles de Frouunberch 1257 Ebd. I 544; ein Cuno miles de Tüfin 1279 Ebd. I 506. Die Ruggen erscheinen noch um die Mitte des 15. Jahrh. als St. Gallische Junker Ebd. II 296. Der von Wengen richtet ein Lied an die Thurgäuer Man. II 99a. -- Anziehend und anschaulich hat v. Laßberg in der Zueignung des 1. Bands seines Liedersaals (1820) an die Sänger dortiger Gegend erinnert.