Note 73 — Achter Abschnitt. Friedrich II. und die Päbste. Erzbischof Engelbert von Köln. Die Kreuzzüge. Walthers Kreuzfahrt.
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Ohne Zweifel hat
Ottokar
von
Horneck
das obige Lied vor Augen gehabt, (wie auch
Schacht
, in dem lebensvollen Buche:
Aus und über Ottokar's von Horneck Reimkronik, Mainz
, 1821 S. 279 andeutet,) wenn er im Cap. 448 seiner Chronik (Pez,
Script. Rer. Austr. T. III p. 446 sq.
) ausruft:
Ei, Kaiser Konstantin! War thät du dein Sinn, Da du den Pfaffen geb Den Gewalt und das Urleb, Daß Städt, Burge und Land Unterthanig ihr'r Hand Und ihr'm Gewalt sollt wesen? Geistlicher Zuchtebesen Ist nu zu scharf worden. Du solltest in dem Orden Die Pfaffen haben lan, Als sein St. Peter begann, Das wär hoher Miethe werth. Was wolltest du das Schwerdt Den Pfaffen zu der Stol geben, Die damit nichts können leben, Noch zu Recht können walten? Lassen und behalten, Als man mit dem Schwerdt soll, Das können sie nicht wohl. Sie haben es vergramaziert Und das Reich verirrt Maniger Ehr'n und Gewalt, Die ihm vor was bezahlt. Konstantin, nu sieh an! Hättest du zu Latran Den Pabst den Psalter lassen lesen Und den Kaiser gewaltig wesen, Als er vor deinen Zeiten was &c.