Note 44 — XVI.
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Da die Züge Merino’s, deren Résumé Abmarsch, Aufenthalt in den Wäldern und Vernichtung ist, keine nähere Erörterung verdienen, erwähne ich ihrer hier kurz. Eine unbegreifliche Verblendung ließ diesen Greis, der längst sich überlebt hatte und dessen Ruhm seine Thaten weit überragt, in dem Jahre 1838 mehrfach zum Anführer kleiner Corps bestimmen, die er denn auch so trefflich zu handhaben wußte, daß er jedes Mal ganz ohne Truppen zurückkam. Es scheint wahrlich, daß es damals den Heerführern der Basken nur darauf ankam, der Castilianer sich zu entledigen, gleichviel auf welche Art. — Merino hatte zu seiner Zeit nur Cavallerie geführt und hatte gar keinen Begriff von der Infanterie; doch gab man stets ihm solche. Er verließ die Provinzen mit zwei Bataillonen, verlor sie, entkam nach Aragon, nahm dort das Commando der Castilianer-Bataillone, die von Zariategui dorthin sich gerettet hatten, zog, nachdem er der Belagerung von Morella beigewohnt, gegen Cabrera’s Willen — auf höheren Befehl — damit aus, verlor sie, kehrte nach Navarra zurück, erhielt neue drei Bataillone und verlor sie wieder in Castilien. Von da an blieb er unthätig. Es ist bekannt, wie der Gram ihn tödtete, da er bei Maroto’s Verrath im verhaßten Franzosenlande Zuflucht suchen mußte.