Note 1 — Eingang.
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Daher, sagt Robinet (Paralléle de la Condition et des facultés de l’homme avec la Condition et les facultés des autres animaux p. 22.) ist die Sterblichkeit der Kinder bei den weichlichen Völkern auf ihrem höchsten Grade, und ist bei andern um so viel geringer, je einfacher die Sitten, je thätiger oder geschäftiger, oder rauher die Lebensart ist. Wenn unter uns eine so große Anzahl von Kindern stirbt, so muß man nicht nur die üble Beschaffenheit der Aeltern, und den Einfluß auf jener ihre Gesundheit, als wodurch sie unfähig werden, den Veränderungen, die während der Entwicklung des Körpers in ihnen vorgehen, zu widerstehen, anklagen; sondern man muß auch die üble Beschaffenheit der ersten Kindheit, wo man fast allzeit das Gegentheil von dem thut, was die Natur haben will, dazu rechnen: wo hingegen der bloße Instinct alle anderen Thiere mit weit größerer Gewißheit ihres Davonkommens auferziehen hilft.