Note 102b — Chapter VIII
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“Man hat sich also zwischen dem bewussten Motiv, und dem Willen zur Insticthandlung eine causale Verbindung durch unbewusstes Vorstellen und Wollen zu denken, und ich weiss nicht, wie diese Verbindung einfacher gedacht werden könnte, als durch den vorgestellten und gewollten Zweck. Damit sind wir aber bei dem allen Geistern eigenthümlichen und immanenten Mechanismus der Logik angelangt, und haben die unbewusster Zweckvorstellung bei jeder einzelnen Instincthandlung als unentbehrliches Glied gefunden; hiermit hat also der Begrift des todten, äusserlich prädestinirten Geistesmechanismus sich selbst aufgehoben und in das immanente Geistesleben der Logik umgewandelt, und wir sind bei der letzten Möglichkeit angekommen, welche für die Auffassung eines wirklichen Instincts übrig bleibt: der Instinct ist bewusstes Wollen des Mittels zu einem unbewusst gewollten Zweck.”—Philosophy of the Unconscious, 3d ed., p. 78.