Note 8 — 3. DER SCHÖNE KAFFEESCHENK
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Der Jüngling schloß wieder wie das erstemal die Türe des Kaffeehauses, legte sich auf die Bank und schlief ein. Als es Morgen wurde, stand er auf, öffnete das Kaffeehaus und sieht, daß vor dem Kaffeehaus die Kunden wie Ameisen gedrängt stehen. Er sagte: „Es ist tatsächlich geschehen, was die Derwische in der Nacht sagten“, und dankte Gott. Danach ging er an den Herd und als er nach dem Kaffee und Zucker sieht, um den Kunden Kaffee zu kochen, ist die Büchse bis zum Rande voll. Er sagte: „Die Derwische waren doch nicht so ohne.“ Dann verfiel er in Nachdenken. Doch kochte er andauernd Kaffee und setzte ihn den Gästen vor. Schließlich kommt sein Meister und sieht, — na, was siehst du?8 — der Platz vor dem Kaffeehaus und drinnen ist voller Menschen. Er sagt zu sich: „Das ist ja ein reines Wunder“, steckt den Finger in den Mund7 und bleibt stehen. Er denkt: „Jeden Tag kommt sonst nur der eine oder der andere Kunde. Dahinter muß etwas stecken.“ Er geht umher und findet keinen Platz zum Sitzen. Dann fragt er den Jüngling: „Hast du Kaffee und Zucker in dem Kasten?“ Der Jüngling antwortete: „Ja, Meister, ich habe welchen gekauft. Setze dich nur hin und vergnüge dich.“ Da setzte sich sein Meister irgendwohin.