Note 19 — 11. DIE GESCHICHTE VON DSCHEFA UND SEFA
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Wir wenden uns jetzt zu Sefa und Dschefa. Da sie aus einem Apfel entstanden waren, so waren sie sich sehr ähnlich. Die Frau Lehrerin sagte: „Mein Sohn, was sagt Ihr, man hat Euch auch eingeladen. Kommt bitte mit.“ Sefa sagt: „Bringe mir einen Feredsche und Jaschmak.19 Ich will mich anziehen und dann hingehen.“ Sie sagte: „Sehr schön.“ Sie zogen einen Jaschmak und Feredsche an und gingen in das Schloß. Die Tochter des Padischahs von Jemen, schön wie der Mond am vierzehnten, stieg die Treppe hinab und ging ihnen mit ihren Sklavinnen entgegen. Als Sefa sie sah, zitterten ihm Hände und Füße. Dann stiegen sie nach oben und setzten sich in ein Zimmer, nahmen ihren Jaschmak und Feredsche ab und unterhielten sich. Nachdem sie Kaffee getrunken und geraucht hatten, sagte die Prinzessin: „Frau Lehrerin, woher ist dieser Gast gekommen? und wer ist er?“ Sie antwortete: „Sie sind aus diesem Lande und gehören zu meiner Verwandtschaft. Ich habe mich sehr dazu gefreut.“