Note (11) — Der erste Teil, welcher dogmatisch ist.
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Man könnte als eine entfernte Ähnlichkeit mit dem angeführten Zufalle die Beschaffenheit der Trunkenen anführen, die in diesem Zustande mit beiden Augen doppelt sehen, darum weil durch die Anschwellung der Blutgefäße eine Hindernis entspringt, die Augenachsen so zu richten, daß ihre verlängerte Linien sich im Punkte, worin das Objekt ist, schneiden. Ebenso mag die Verziehung der Hirngefäße, die vielleicht nur vorübergehend ist und, solange sie dauert, nur einige Nerven betrifft, dazu dienen, daß gewisse Bilder der Phantasie selbst im Wachen als außer uns erscheinen. Eine sehr gemeine Erfahrung kann mit dieser Täuschung verglichen werden. Wenn man nach vollbrachten Schlafe mit einer Gemächlichkeit, die einem Schlummer nahekommt und gleichsam mit gebrochnen Augen die mancherlei Fäden der Bettvorhänge oder des Bezuges oder die kleinen Flecken einer nahen Wand ansieht, so macht man sich daraus leichtlich Figuren von Menschengesichtern und dergleichen. Das Blendwerk hört auf, sobald man will und die Aufmerksamkeit anstrengt. Hier ist die Versetzung des foci imaginarii der Phantasien der Willkür einigermaßen unterworfen, da sie bei der Verrückung durch keine Willkür kann gehindert werden.