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Three Philosophical Poets

Note 11 — I (continued 3)

Reading edition

Faust, Part i., Wald und Höhle:

Erhabner Geist, du gabst mir, gabst mir alles, Warum ich bat. Du hast mir nicht umsonst Dein Angesicht im Feuer zugewendet.... O, dass dem Menschen nichts Vollkommnes wird, Empfind’ ich nun. Du gabst zu dieser Wonne, Die mich den Göttern nah und näher bringt, Mir den Gefährten, &c.

Also, ibid., Trüber Tag: Grosser herrlicher Geist, der du mir zu erscheinen würdigtest, der du mein Herz kennest und meine Seele, warum an den Schandgesellen mich Schmieden, der sich am Schaden weidet und am Verderben sich letzt?

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