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The origin and development of the moral ideas

Note 174 — Chapter IX · THE WILL AS THE SUBJECT OF MORAL JUDGMENT AND THE INFLUENCE OF EXTERNAL EVENTS

Reading edition

Lelièvre, De conatu delinquendi, p. 361 (quoted by Zachariä, op. cit. ii. 66, n. 2): “Ceterum libenter fateor, me potius sentire aliquam necessitatem paululum levius in perfectum crimen ac in maleficium consummatum animadvertendi, quam reddere posse claram necessitates rationem.” Abegg, Die verschiedenen Strafrechtstheorieen, p. 65: “Für uns folgt aber jene nothwendige Beobachtung der concreten Unterschiede, in dem Gebiete der Erscheinung, nach der aus dem Gerechtigkeitsprincipe abgeleiteten Regel, dass Jeder für seine That, und was er verdient habe, leiden solle.” Zachariä, op. cit. ii. 51:—“So macht sich in dem natürlichen Gerechtigkeits-Gefühl des Einzelnen und des ganzen Volkes auch von selbst die Unterscheidung zwischen der Strafe des vollendeten und der des blos versuchten Verbrechens geltend…. Es kann freilich seyn, dass der grösste Theil der Menschen für ein solches natürliches Gefühl keine Gründe anzugeben vermag; allein das Strafrecht, welches ja gerade auf die grosse Menge zu wirken hat, kann dessenungeachtet solche unwillkürlich im Volke sich geltend machende Ansichten nicht unberücksichtigt lassen.” Cf. also Finger, op. cit. i. 177.

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