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The North Americans of Antiquity

Note 745 — Chapter X

Reading edition

Buschmann,

Die Völker und Sprachen Neu-Mexico’s

, p. 370, calls attention to the great resemblance of

Aztec. Nutka.

tepuztli = copper = chipuz

tetl = stone = tenetschök

and adds that Esquiates the name of a society is entirely Mexican. We append the result of his investigations:

“Von ähnlicher Art, gleich den Spanisch gemodelten Gestalten Mexicanischer Wörter, sind viele Nutka-Wörter der Spanischen Sammlung: nur mit dem Unterschiede, dass sie auf keinen vorhandenen mexicanischen Wörtern beruhen (da zufällig diese Buchstaben-combinationem in der Azt. Sprache nicht vorkommen, aber ihren Wesen nach recht gut vorkommen könnten). Solche Wörter sind: iztocoti = Muschel (dazu Eigenname iztocoti No. 923); majati = jagd (caza), mamati = Hof, muztati = Regenbogen: cucustlati = Nasenloch, natlaycazte = Rippen; otniquit = Jungfrau; mamatle = Schiff; oumatle = Leib; aguequetle = Hunger; capitzitle = Dieb; tahechitle = larga: temextixitle = Kuss; cuachitle = reisen; cuchitle = pincher; meyali = Schmerz. Es giebt noch eine höhere Gattung von Nutka-Wörtern (der Span. Reise), welche (besonders durch die Aechtheit ihrer Endung von der vorigen verschieden) ganz und gar wie mexicanische Wörter aussehen, und (so weit sie substantiva sind) mexicanische sein würden, wenn es der Sprache beliebt hätte diese bestimmten Lautgestalten zu bilden: inapatl = Rücken; tlexatl = Matte; tzahuacatl = 9; chamiehtl = Iris; naguatzitl = Zwerg; naschitl = Tag; jacamitl = viereckig; huatzacchitl = Husten; nectzitl = trinken; pugxitl = heben; cocotl = Seeotter; amanutl = espinilla; apactzutl = Bart; ictlatzutl = Mund; iniyutl = Kehle; jayutl = Fluth; tlatlacastzeme = Blätter (wie ein Mex. Plural in me); coyactzac = Fuchsbalg. Noch mehr Wörter finden sich, wenn man für die Mex. Sprache unnatürliche und zu harte Consonanten—Verbindungen übersieht. Diese letzte höhere Gattung vorzüglich, doch auch die erstere meint Alexander von Humboldt in der obigen Stelle (S. 363). So gawinnt die Nutka-Sprache durch eine reiche Zahl von Wörtern und durch grosse Züge ihres Lautwesens, einzig von allen anderen fremden, die ich habe aufdecken können, in einem bedeutenden Theile eine täuschende Aehnlichkeit mit der Aztekischen oder Mexicanischen; und so wird die ihr schon früher gewidmete Aufmerksamkeit vollständig gerechtfertigt. Ihrer Mexicanischen Erscheinrung fehlt aber, wie ich von meiner Seite hier ausspreche jede Wirklichkeit.”—Ibid., p. 371.

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