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The Native Races [of the Pacific states], Volume 3, Myths and Languages, Volume 3

Note VI-10 — Chapter VI · GODS, SUPERNATURAL BEINGS, AND WORSHIP.

Reading edition

Müller, Amerikanische Urreligionen, pp. 473-4. The so-often discussed resemblance in form and signification between the two Mexican words teotl and calli (see Molina, Vocabulario) and the two Greek words theos and kalia, is completely enough noticed by Müller. 'Die Mexikanischen Völker haben einen Appellativnamen für Gott, Teotl, welcher, da die Buchstaben tl blosse aztekische Endung sind, merkwürdiger Weise mit dem indogermanischen theos, Deus, Deva, Dew, zusammenstimmt. Dieses Wort wird zur Bildung mancher Götternamen oder Kultusgegenstände gebraucht. Hieher gehören die Götternamen Tcotlacozanqui, Teocipactli, Teotetl, Teoyamiqui, Tlozolteotl. Der Tempel heisst Teocalli (vgl. Kalia, Hütte, Kalias, Capelle) oder wörtlich Haus Gottes—das göttliche Buch, Teoamoxtli, Priester Teopuixqui, oder auch Teoteuktli, eine Prozession, Teonenemi, Göttermarsch. Dazu kommen noch manche Namen von Städten, die als Kultussitze ausgezeichnet waren, wie das uns schon früher bekannt gewordene Teotihuacan. Im Plural wurden die Götter Teules genannt und eben so, wie uns Bernal Diaz so oft erzählt, die Gefährten des Cortes, welche das gemeine Volk als Götter bezeichnen wollte.' Id., p. 472.

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