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The mediaeval stage, volume 2 (of 2)

Note 337 — Chapter XX · THE SECULARIZATION OF THE PLAYS

Reading edition

L’Enfant, Hist. du Concile de Constance (1727), ii. 404; Hardt, Magnum Oecumenicum Constantiense Concilium (1700), iv. 1089; K. Schmidt, Die Digby-Spiele, 12. The performance, which was possibly a dumb show, took place at a banquet on Jan. 24, 1417/8, and was repeated on the following Sunday before the emperor, who had arrived in the interval. Hardt quotes the German of one Dacher, an eye-witness: ‘Am 24ᵗᵉⁿ tag des Monats Januarii, das war auff Timotheus tag, da luden die Bischöff aus Engeland, der Bischoff Salisburgensis, der Bischoff von Londen, und demnach funff Bischoff von Engeland, alle Räht zu Costniz und sonst viel ehrbar Bürger daselbst, in Burchart Walters Haus, das man vorzeiten nennt zu dem Burgthor, itzt zu dem gulden Schvvert, allernächst bey S. Laurenz. Und gab ihnen fast ein köstlich mahl, ie 2. Gericht nach einander, jedes Gericht besonder mit 8 Essen: Die trug man allvveg eins mahl dar, deren allvveg waren 4 verguld oder versilbert. In dem mahl, zvvischen dem Essen, so machten sie solch bild und geberd, als unser Frau ihr Kind unsern Herrn und auch Gott gebahr, mit fast köstlichen Tüchern und Gevvand. Und Joseph stellten sie zu ihr. Und die heiligen 3 Könige, als die unser Frauen die Opffer brachten. Und hatten gemacht einen lauteren guldnen Stern, der ging vor ihnen, an einem kleinen eisern Drat. Und machten König Herodem, vvie er den drey Königen nachsandt, und vvie er die Kindlein ertodtet. Das machten sie alles mit gar köstlichem Gevvand, und mit grossen guldenen und silbernen Gürteln, und machten das mit grosser Gezierd, und mit grosser Demuht.’

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